Psychische Gesundheit

Friss dich glücklich: So beeinflusst deine Ernährung deine Psyche

Bei schlechter Laune kann dich dein Essen trösten. Diese Lebensmittel solltest du verputzen, um deine Stimmung zu heben!

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Vieles von dem was du zu dir nimmst beeinflusst dein Verhalten und deine Stimmung. Dabei ist die Rede von allerlei Snacks und Essen. Dir kommt bestimmt Schokolade gegen Liebeskummer in den Sinn oder Momente, wo du dich von deinem Frustessen nicht lösen kannst. Aber keine Sorge, für dein gefühlsbedingtes Essverhalten gibt es eine Erklärung.

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Alles was schmeckt ist nicht immer gut

Wie du vermutlich gemerkt hast kann leckeres Essen eine Sünde sein. Pommes, Hot Dogs und Burgers sind zwar sättigend und wohlschmeckend, doch im Nachhinein führen sie zu schlechter Laune und Depressionen. Das liegt an den wenig vorhandenen Kohlenhydrate, ungesättigten Fettsäuren und Transfetten, die in Fast Food enthalten sind. Sie fördern nämlich Entzündungsprozesse in deinem Körper, welche folglich dein Immunsystem schwächen. Solche Abwehrreaktionen entstehen auch wenn du zucker- und fettüberfrachtete Lebensmittel zu dir nimmst.

Ein schwacher Körper führt zu einer schwachen Seele bzw. einer negativen Psyche. Damit du aber mit mehr Freude und vor allem einem gesünderen Immunsystem durchs Leben spazieren kannst, solltest du folgende Lebensmittel in deinen Ernährungsplan einschließen:

Fisch

  • Enthält viele Omega-3-Fettsäuren, die Symptome von Depressionen oder Panikattacken lindern können.
  • Docosahexaensäure (DHA) ist jedoch die wichtigste (ungesättigte) Fettsäure deines Gehirns. Dein Körper kann diese nicht selber herstellen, daher müssen sie durch deine Nahrung aufgenommen werden.
  • Am besten eignen sich Hering, Thunfisch oder Lachs als Fettsäure-Lieferanten.

Bananen, Nüsse, Avocados & Karotten

  • Dieses vierfache Kombi-Team produziert Dopamin, welches bekannterweise positive Gefühlserlebnisse liefert.
  • Serotonin zählt ebenfalls zu den Glückshormonen und ist in Mandeln, Walnüssen, Feigen und Kartoffeln enthalten.

Eier, Bohnen

  • Diese erbieten sich als zuverlässige Eiweißlieferanten, die deinen Serotoninspiegel balancieren.
  • In ihnen enthalten ist auch die Aminosäure Tryptophan. Dieser wird in ein stimmungsaufhellendes Hormon umgewandelt, welches deinen Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert.
  • Andernfalls kannst du mit Hilfe von Brokkoli und Spinat Schlafstörungen und Depressionen vorbeugen. Das grüne Gemüse ist nämlich reich an Folsäure, ein essenzieller Vitamin, der unter anderem, für deinen Wachstumsprozess zuständig ist.

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Schaue auf deine Ernährung und deine Psyche

Manchmal muss man sich selber einen Tritt in den Hintern verpassen, um aus depressiven Phasen hinauszusteigen. Da ist es doch ein Trost, wenn dir allein das richtige Essen dabei helfen kann wieder wenigstens ein bisschen Freude zu erleben. Im folgenden Video wird näher verdeutlicht wie wichtig die richtige Ernährung in Zusammenhang zu deiner Psyche steht:

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