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Wie sich die Zeitumstellung auf unseren Körper auswirkt

Du bist dauernd am Gähnen und fühlst dich träge? Daran könnte die Zeitumstellung schuld sein!

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Zeitumstellung
fizkes / iStock

Du bist seit der Zeitumstellung permanent müde und ausgelaugt? Oh, oh! Da könnte eine Art Mini-Jetlag dahinterstecken! Was du dagegen tun kannst, erklären wir dir hier.

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So beeinträchtigt uns die Zeitumstellung

Am 29. März 2020 wurden die Uhren um zwei Uhr morgens eine Stunde vorgestellt. Das bedeutet, dass die Tage nun länger und die Nächte kürzer sind. Das klingt doch zuerst ganz nett, wäre da nicht das kleine Problem, dass man sich besonders zu dieser überaus müde fühlt.

  • Denn durch die Zeitumstellung wird unsere innere Uhr gestört. Das beeinträchtigt unseren Stoffwechsel und den Schlaf-Wach-Rhythmus. Dieses Mini-Jetlag im Körper kann bis zu zwei Wochen andauern.
  • Unter einem Jetlag versteht man die Störung des biologischen Rhythmus, wenn man durch verschiedene Zeitzonen reist. Wenn wir also die Uhr vorstellen, fühlt es sich für unseren Körper genauso an.

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Das kannst du gegen dein Mini-Jetlag tun

  • Versuch vor der Zeitumstellung früher schlafen zu gehen. So kann sich dein Körper besser anpassen.
  • Bewege dich ausreichend an der frischen Luft, das kurbelt den Stoffwechsel an.
  • Natürliche Einschlafmittel wie Melisse, Hopfen, Lavendel oder ein entspannendes Bad können dir helfen, leichter ins Land der Träume zu reisen.

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