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Power-Pflanze, die verjüngt: So außergewöhnlich ist die Ashitaba

Diese japanische Heilpflanze wirkt Wunder für deinen Körper, und schmeckt außerdem fabelhaft. Lies mehr zur japanischen Engelwurz!

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Auf den Feldern der Izu-Inseln im weiten Osten wächst die Ashitaba Pflanze. Im westlichen Raum ist das Kraut noch relativ unbekannt, doch die Einwohner sind mit den Wirkungen der Pflanze bereits recht vertraut. Diese wird nämlich als Küche- sowohl als Heilkraut verwendet. Eine  Wunderpflanze, die auf den Körper effektiv wirkt und für nahrhafte Zwecke verschlemmt werden kann? Genau richtig, hier erfährst du mehr über die japanische Engelwurz.

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Merkmale der Ashitaba

Die Ashitaba, oder japanische Engelwurz, ist eine robuste Pflanze, die mit bekannteren Kräutern wie Kümmel oder Dill verwandt ist. Das besondere an ihr ist, dass sie universell einsetzbar ist. Ob als leckere Kost für Zuhause, oder als heilende Pflanze für Schmerzen.

  • Ashitaba in der Küche

Das Gewächs kann man in Form eines getrockneten Pulvers als Gewürz verwenden oder Blätter und Stängel als frisches Gemüse genießen. In der japanischen Küche werden die diese wie ein Spinat zubereitet. Alternativ können Blätter und Stängel als Gemüse gedünstet werden. Meist wird diese Form der Zubereitung mit Duft- oder Wildreis gegessen. Diese Kombination sorgt für ein höchst interessantes Gericht. Um den Geschmack der Pflanze zu verfeinern würzt man Blätter und Stängel mit Knoblauch, Soja-Sauce und rotem Pfeffer.

  • Ashitaba als Heilpflanze

Wie erwähnt enthält die Pflanze wundersame Heilwirkungen, die für die Behandlung oder Linderung von unterschiedlichen Krankheiten eingesetzt wird. Das Heilkraut kann unter anderem für folgende Beschwerden eingesetzt werden:

  • Magenschleimhautentzündung
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Asthma
  • Depression
  • Diabetes

Ein weiteres Highlight sind die kosmetischen Benefits der Ashitaba. In der Pflanze befindet sich die Grundsubstanz Chalcone, die für einen gängigeren Blutkreislauf im Subkutan-Gewebe sorgt. Diese niedrige Anregung der Blutzirkulation löst üblicherweise Cellulitis aus, und die Verwendung der Ashitaba wirkt dem folglich dem entgegen. Das Ergebnis: Eine jung aussehende Haut, die straffer scheint!

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Wo bekommt man die japanische Engelwurz?

Im europäischen Raum wird die Ashitaba zwar in Kleingärten kultiviert, aber in Wildbeständen wird diese noch nicht aufgefunden. Da heißt es wohl: Auf in den Handel! Aber nicht so voreilig. Auch in lokalen Geschäften ist trifft man selten auf Frischpflanzen wie diese. Wenn man schon einen Händler findet muss man bedenken, dass aufgrund der aufwändigen Aufzucht der Preis solcher raren Frischpflanzen (noch) recht hoch ist. Manche probieren sich bei der Kultivierung der Ashitaba herum. Mit wenig Erfahrung in Sache Gärtnern wirst du dir recht schwer tun, aber im Internet gibt es genügend Plattformen, um an Informationen heranzukommen, damit deine Frischpflanzen auch schön gepflegt sind.

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