Ernährung

Heilfasten: Wie sich dein Körper mit Nahrungsverzicht regeneriert

Bewusstes Hungern im neuen Jahr: Flüssige Nahrung aktiviert den Körper und hilft Abfallprodukte des Stoffwechsels abzutransportieren.

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Nicht nur in der Fastenzeit: Immer mehr Menschen reinigen ihren Körper mit einer Fastenkur. In dieser Zeit nehmen diese nur flüssige Nahrung, in Form von Wasser, Tees, verdünnten Säften oder Brühen auf. Der Stoffwechsel befindet sich auf Sparflamme, während der Organismus auf die eigenen eigenen Nahrungsdepots zurückgreift. Wir zeigen dir, was hinter Heilfasten steckt und wie du es am besten anstellst.

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Stoffwechselprozesse

Der Körper soll mit Hilfe des Fastens von Rückständen des Stoffwechselprozesses befreit werden. Alle Abfallprodukte, insbesondere die Eiweiß-Lipoid-Verbindungen, bleiben in den Zellen gespeichert. Während dem Heilfasten lernt man zudem wieder mehr Wert auf das wirklich Notwendige zu legen und auf Ungesundes zu verzichten. Darunter fallen auch die typischen Laster der "Neujahrsvorsätze": Süßigkeiten, Nikotin oder Koffein.

  • Oft spielt überdies die Umgebung und das effektive Durchhalten eine bedeutende Rolle für den optimalen Effekt. Während man sich in gewohnter Umgebung mit alltäglichen Stressfaktoren umgibt, kann ein Ortswechsel zur Entspannung beitragen.
  • Beim Fasten stellt der Körper von der gewohnten Zuckeraufnahme auf die Verbrennung des Fettspeichers um. In der Leber werden die gespeicherten Zuckerverbindungen wieder zugänglich gemacht und dem Stoffwechsel zugeführt. Grundsätzlich ist eine ärztliche Betreuung dabei anzuraten.

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Portionen langsam steigern

Während des Heilfastens ist ausschließlich flüssige Nahrung erlaubt. Neben Wasser sind auch Tees, verdünnte Säfte und warme Brühen wohltuend. Dabei solltest du möglichst viele Mineralien zuführen, um den Kreislauf stabil zu halten.

Insgesamt ist es ratsam, wenn du mindestens drei Wochen lang fastest. Dabei solltest du berücksichtigen, dass meist vorher und nachher eine Woche nötig ist, um sich auf die Nahrungsumstellung einzustellen und anschließend seinen Alltag wieder meistern zu können. Der Stoffwechsel stellt sich während dem Fasten auf eine geringere Nahrungszufuhr ein und drosselt seine Leistung: Der Körper befindet sich in einem Zustand der

Um den Verdauungstrakt nicht zu überfordern solltest du daher die Portionsgröße der Nahrung mit jedem Tag etwas steigern. Die Lebensmittel sollten zudem leicht verdaulich sein.

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Leichte Kost

Unter leichter Kost sind Lebensmittel zu verstehen, die den Verdauungstrakt bei seiner Tätigkeit einerseits schonen und andererseits sanft aktivieren. Nach der Fastenkur sind ungeräucherte und fettarme Produkte zu bevorzugen. Blähende Nahrungsmittel, sowie frische Backwaren und scharfe Gewürze können den Verdauungstrakt genauso überfordern.

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