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Handy-App: Männer können jetzt virtuell lecken lernen

Für unerfahrene Männer gibt es nun Handy-Apps, die ihnen beibringen sollen, wie man den Intimbereich einer Frau mit dem Mund verwöhnt. Wie das geht, erfahren Sie hier.

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Eine neue Handy-App ermöglicht der Männerwelt den Oralverkehr an Frauen zu üben.
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Die verführerische Technik des Cunnilingus, also das Befriedigen der Frau mit dem Mund, ist für viele Männer gewöhnungsbedürftig. Während einige Männer ihre Partnerin glücklich machen wollen, wissen sie meist nicht, wie sie überhaupt mit dem Oralsex anfangen sollen. Sex-Apps wie Lickster und Lick this App können nun Abhilfe schaffen.

Handy als Partner zum Lecken

Die Handy-App soll Männern dabei helfen, den Cunnilingus zu erlernen oder zu perfektionieren:

  • Beim Öffnen der Applikation wird eine grafische Vulva dargestellt. Die Schamlippen samt Kitzler, dem wichtigsten Punkt, werden auf dem Bildschirm angezeigt.
  • Wer jetzt denkt, dass hier mit den Fingern geübt wird, der irrt: Benutzer sollen mit der Zunge den Anweisungen auf dem Smartphone folgen.
  • Das klingt zuerst alles andere als hygienisch, doch auch hier weißt das Programm daraufhin, etwas Frischhaltefolie über den Bildschirm zu legen.

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Auf die Technik kommt's an

Um den Cunnilingus zu üben, muss zuerst das Handy richtig in der Hand platziert werden:

  • Dabei schiebt man seine Hand unter das Smartphone, so als würde man den Hintern seiner Partnerin kneten wollen. Daraufhin fährt man mit der Zunge auf der virtuellen Vagina umher.
  • Es werden drei unterschiedliche, einfache Übungen gezeigt. Up'n'Down, Circles und Freestyle sollen die Zungenfertigkeit perfektionieren.
  • Hierbei soll zunächst ein auf dem Display angezeigter Lichtschalter mit der Zunge ein- und ausgeschalten werden. Danach werden Bleistifte "spitz" geleckt und virtuelle Bälle gestupst.
  • Die App gibt den Anwendern direktes Feedback und bewertet den Rhythmus und Druck der Zungenkunst.
  • Wer eine Extra-Penetration üben möchte, kann auch die Finger von oben über das Display legen und den virtuellen Kitzler massieren.

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In der Realität läuft's anders

In der Öffentlichkeit sollte man die Apps definitiv nicht probieren. Sein Smartphone abzulecken sieht außerdem sehr komisch aus. Doch abgesehen davon ist klar, dass es in der Realität absolut anders abläuft.

  • Sie sollten diese Apps nicht allzu ernst nehmen. Im Android- und iOS-Appstore werden vieler solcher "Helfer" angeboten. Manche verwenden auch Früchte als Abbild weiblicher Geschlechtsteile.
  • Wem das sexuelle Wohlbefinden der Partnerin wichtig ist, sollte mit ihr über ihre Vorlieben reden.
  • Für unerfahrene Männer hier ein guter Rat: Studieren geht über probieren. Also trauen Sie sich, aber bitte am realistischen Exemplar.

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